Mit zunehmenden Anforderungen an die Qualität und Verfügbarkeit von Verwaltungsleistungen und verschärft durch den demografischen Wandel kommt der IT in der öffentlichen Verwaltung eine besondere Rolle zu. Schließlich bietet die Digitalisierung von Verwaltungsabläufen ein immenses Potenzial hinsichtlich Prozesseffizienz, Kundenservice und IT-Sicherheit. Eine Möglichkeit, diesen Herausforderungen zu begegnen, ist die Konsolidierung der IT-Strukturen in IT-Dienstleistungszentren (IT-DLZ) der öffentlichen Verwaltung.

Anknüpfend an ihre gemeinsame Studie aus dem Jahr 2015, haben das IT-Dienstleistungsunternehmen msg und das IT-Marktanalyse- und Beratungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC) in ihrer aktuellen Studie zur IT-Konsolidierung und Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland untersucht:

  • Welchen fachlichen und IT-spezifischen Herausforderungen stehen deutsche Behörden derzeit gegenüber?
  • Inwiefern nutzen die Behörden Leistungen von IT-DLZ bzw. planen dies für die Zukunft?
  • Welche Anforderungen haben Behörden an die Leistungen eines IT-DLZ?
  • Wie zufrieden sind Behörden mit diesen Leistungen?
  • Was spricht ggf. gegen eine Verlagerung von Leistungen an ein IT-DLZ?

Für die aktuelle Studie wurden im Frühjahr 2017 insgesamt 144 IT-Verantwortliche aus Behörden des Bundes, der Länder und ausgewählter Großstädte zur Zukunft der IT in der öffentlichen Verwaltung befragt. Zusätzlich zur Befragung wurden zahlreiche Expertengespräche mit Vertretern von Ministerien, nachgelagerten Behörden, Verbänden und IT-Dienstleistungszentren (IT-DLZ) sowie der politischen Ebene geführt.

Auf den Seiten der msg stehen Ihnen die Studienbände (2015 und 2017) kostenlos zur Verfügung: https://www.msg.group/public-sector/studie